Laminat verlegen lassen – Preis?

laminat verlegen lassenEin professioneller und spezialisierter Fachmann kann mittlerweile Laminat komplett fugenlos verlegen. Laminat ist neben Parkett und Vinyl einer von vielen verschiedenen Bodenbelägen und diese werden immer beliebter. Zudem ist Laminat mit seinen vielen verschiedenen Dekoren äußerst vielseitig und kann beinahe alle Oberflächen realisieren. Dies ist mit digitalem Druck und der entsprechenden Oberflächenstruktur in der heutigen Zeit einfach zu handhaben. Es ist sogar möglich, Laminat wie eine Steinoberfläche aussehen zu lassen. Doch auch natürliche Materialien wie beispielsweise Fliesen, andere Steine oder Dielen lassen sich fast vollständig imitieren. Laminat ist zudem als Bodenbelag viel pflegeleichter als zum Beispiel Teppich. Hinzu kommt selbstverständlich auch der finanzielle Aspekt. Laminat hat auch in diesem Bereich einen enormen Vorteil gegenüber anderen Bodenbelägen, da Laminat häufig viel günstiger ist. Ein Heimwerker, der schon einmal etwas mit Laminat verlegen und den Laminatschneidern im Laminatschneider Test am Hut hatte, sollte dies in der Regel selbst hinbekommen. Wenn aber wirklich höchste Präzision gefordert ist, und man wirklich nur den besten Boden haben möchte, sollte man einen externen Dienstleister beauftragen, welcher diese Tätigkeit ausübt und Laminat fast komplett Fugenlos verlegt.

Was bezahlt man für eine Laminatverlegung?

Materialkosten

Zuerst kommen bei der Kostenfrage 2 Kostenarten ins Spiel. Zum einen hat der Handwerker , welcher beauftragt wird Materialkosten. Diese entfallen logischerweise wenn man das Laminat schon selbstständig zur Verfügung steht. Dies ist auch in den meisten Fällen der Fall sodass der Handwerker lediglich für seine verrichtete Arbeit bezahlt werden muss. Da die Grundlage für Laminat Holzwerkstoff ist, muss man in jedem Fall aber auch auf die Qualität des Holzes achten. Denn wer sich nur am schönen Dekor orientiert, der wird früher oder später diesen Preisunterschied merken. Dies kann entweder daran liegen, dass Feuchtigkeit in das Laminat dringt und sich dieses wölbt, um anderen kann es sein, dass man dies anhand der Langlebigkeit und Festigkeit fest macht. Denn wenn nach ein paar kleinen Stößen schon ein Riesen Kratzer im Laminat ist, sieht das ganz einfach nicht so schön aus. In der Regel kosten qualitativ minderwertige Laminaten circa 6€ pro Quadratmeter. Dieser Wert kann bei einer hohen Qualität oder einer selteneren Holzart auf bis zu 30€ pro Quadratmeter und mehr steigen. Denn je höher die Qualität, desto höher ist auch die Abriebsfestigkeit des Laminats und die Stabilität der Kanten.

Laminatverlegung an einer Beispielrechnung

Zimmergröße 25 m² 20 m² 36 m²
Qualität standard gehoben luxuriös
Material pro m² 6€ 15€ 24€
Verlegung pro m² 25€ 30€ 35€
Gesamtkosten 775€ 900€ 2124€

Arbeitskosten

Damit die Handwerker an der ganzen Sache auch etwas verdienen, lassen sie sich dieses nach Quadratmeter bezahlen. Je nach Region oder Bundesland kann dieser aber unterschiedlich Hoch ausfallen. Manche Handwerker berechnen 10€ pro Quadratmeter, andere hingegen gehen an die 30€ pro Quadratmeter. Hier sollte man sich wirklich überlegen, ob es das Wert ist, das Laminat eigenhändig zu verlegen und auf einen Handwerker zu verzichten. Schon bei einer kleinen Fläche von 20 Quadratmeter bei 775€ sind extrem viel Geld. Haben sie jedoch schon Laminat verlegt, welches auch zusätzlich noch heraus muss, können sie noch einmal etwa mit dem doppelten rechnen. Auch die Anfahrt wird mit einer Pauschale abgerechnet und ist alles schon mit im Preis einkalkuliert, welcher meist sehr sehr großzügig kalkuliert wurde.

Immer in Richtung Sonnenlicht verlegen

Falls Sie sich schon einmal gefragt haben, wieso Laminat immer in Längsrichtung des Lichteinfalls verlegt werden soll bekommen Sie jetzt die Antwort. Beim Laminat verlegen entstehen immer Fugen. Die Fugen werden bei einem Längseinfall des Lichts praktisch wie unsichtbar. Wenn man das Laminat quer des Lichteinfalls verlegen würde, würde das Licht durch di Fuge einen Schatten schlagen und die Fuge wird viel viel auffälliger. Auch wenn das Licht von weiter oben kommt, gibt es immer noch eine kleine Kante Laminat, welche einen Schatten verursacht und die Fugen betonen. Welche Unterschichten Ihr verwendet und was ihr beim Verlegen des Laminats beachten müsst erfahrt ihr in diesem Artikel: Laminat richtig verlegen.

 

Vinylboden – was ist das überhaupt?

Vinylboden ist mittlerweile einer der erfolgreichsten und meist genutzten Böden weltweit. Auch die Geräte im Laminatschneider Test können diese bearbeiten. Die heutigen Vinylprodukte sind im Gegensatz zu weit vergangenen Jahren gesundheitlich und ökologisch komplett unbedenklich. Früher waren diese als PVC-Böden bekannt, welche man aus Fluren in Schulen oder Krankenhäusern kannte.

Was ist Vinyl?

Vinyl steht für den Kunststoff Polyvinylchlorid (PVC). Jedoch ist heute nicht mehr die Rede von PVC-Böden sondern man verwendet den Begriff Vinyl weitläufig. PVC hatte ursprünglich einen schlechten Ruf, da dem spröden und schlecht verarbeitbaren Vinyl etwas gefehlt hat – der Weichmacher. Durch diesen Weichmacher konnte man Vinyl wunderbar verarbeiten. Dieser war jedoch damals unglaublich gesundheitsschädigend und nicht gerade unbedenklich. Heute ist das jedoch nicht mehr der Fall und Vinyl kann in allen Bereichen des Hauses – ob Schlafzimmer, Wohnzimmer oder Küche – verlegt werden. Auch in Kinderzimmern oder Babyzimmer brauchen sie heutzutage keine Angst mehr haben. Diese Böden unterliegen mittlerweile strengen Kontrollen.

Die richtigen Zusätze

Vinyl wird demnach durch additive Stoffe weich und lässt sich gut bearbeiten und weiterverarbeiten. Ohne diesen Weichmacher wäre PVC aufgrund der Härte ohne diese Zusätze spröde und nicht zur Herstellung von Bodenbelägen geeignet. Mit unbedenklichen Stoffen, wird Vinyl nun Weich gemacht und wird zu einem äußerst lichtbeständigen und elastischen Material. Auch im Feuchtraumbereich eignet sich Vinyl besonders gut. Denn Vinyl nimmt sehr sehr schlecht Feuchtigkeit auf, was bedeutet, dass dieses auch in Schwimmbädern oder Toiletten verlegt werden kann.

Die Gestaltung

Der größte Vorteil von Vinyl ist die unendliche Vielfalt der Möglichkeiten. Du kannst jede erdenkliche Farbe des Farbsprektrums in Form von Vinyl darstellen und deinen Boden damit belegen. Du kannst jede mögliche Art von Holzdekoren auswählen und diesen in deinen Raum verbauen. Dir sind bei Vinyl keine Grenzen gesetzt. Und das ist auch ein besonderer Vorteil von Vinyl. Du musst nicht mehr in den Baumarkt und hast eine begrenzte Auswahl an Laminat und Vinyl. Du kannst dir dieses auch einfach in Online Shops liefern lassen und hast dort eine riesige Auswahl an unterschiedlichen Farben, Mustern und Holzdekoren.

Welche Arten gibt es?

Als erstes unterscheiden wir zwischen dem Vinylboden in Dielenform und Vinylboden zum ausrollen. Vinylböden sehen optisch nahezu komplett identisch einem Laminat oder Parkett aus. Die Oberflächen lassen sich in der heutigen Zeit beinahe perfekt imitieren. Man wird keinen Unterschied sehen!

Vinylboden zum ausrollen
Die erste Art unterscheidet sich dadurch, dass diese nicht fest ist, sondern das Material so dünn und elastisch ist, dass man dieses ausrollen kann. Dies hat auch seine Vorteile, da dies etwas einfacher geht, jedoch erscheint mir gerader Boden sinnvoller, auch wenn dieser eventuell schwieriger zu verlegen ist.
Vinylboden Dielenform
Als zweites kommen die Vinylboden in Dielenform unter die Lupe. Diese Böden sind nicht wie die erste Art zum Ausrollen sondern zum Verlegen. Diese können entweder aus Vollmaterial sein oder aus HDF. HDF bedeutet “High Density Fibreboard”. Dieses Material wird im deutschen als Hartfaserplatte bezeichnet und hat eine bräunliche Farbe und ist äußerst robust.

 

 

Laminatschneider mieten

Wer sich keinen Laminatschneider wie Geräte im Laminatschneider Test kaufen möchte, kann dem ausweichen und auf andere Alternativen zurückgreifen. Wer also gerade vor der Entscheidung steht: Kaufe ich mir einen Laminatschneider oder nicht? Dann solltest du dir in jedem Fall Gedanken machen was sich in deinem Fall mehr lohnen würde. Ein Laminatschneider arbeitet sehr präzise. Das heißt, dass das Ergebnis eines solchen Gerätes um ein Vielfaches besser und genauer ist als bei einem Ausweichwerkzeug. Sicherlich kannst du auch zur Stichsäge greifen oder andere Arten von Sägen und das Laminat damit durchtrennen. Doch die Zacken an den Sägen schädigen das Laminat beim sägen und es kommen unschöne Einkerbungen zustande. Dies ist bei einem Laminatschneider nicht der Fall, da das Laminat, das Vinyl oder das Parkett geschnitten wird und nicht gesägt wird. Du solltest deshalb darüber nachdenken, ob es sich für dich lohnt einen Laminatschneider zu kaufen.

Unser Tipp:
Wen du eine große Fläche in deinem Raum hast, oder nicht nur ein Zimmer sondern gleich mehrere Zimmer mit Laminat belegen willst, empfiehlt sich die Investition in einen Laminatschneider in jedem Fall. Falls du nur ein oder zwei Zimmer mit Laminat oder Vinyl belegen willst, gibt es bei OBI, Bauhaus oder boels die Möglichkeit sich diese Geräte zu mieten.

Bei den gerade genannten Herstellern gibt es einen sogenannten Rental Service. Hier könnt ihr beinahe jede Art von Geräten mieten, wenn ihr diese nicht kaufen möchtet. Meistens wird aber eine Kaution fällig sodass ihr im Moment vielleicht sogar über dem eigentlichen Kaufpreis des Laminatschneiders seit, jedoch ist auch das Mieten nicht gerade billig. Wir vergleichen im folgenden einmal folgende Angebote:

OBI

 Laminatschneider Test

OBI - Preissieger
Ausgegangen vom Tagestarif ist OBI mit 16€ weitaus am günstigsten.Wer sich also einen Laminatschneider mieten möchte, der ist mit diesem Angebot bestens beraten.

BOELS

Laminatschneider Test

OBI - Preissieger
Mit 24,51€ inklusive Mehrwertsteuer haben wir circa einen Listenpreis von rund 20€. Dieser Service liegt in der Mitte, und ist nicht ganz so teuer wie der Rental Service von Bauhaus.

BAUHAUS

Laminatschneider Test

OBI - Preissieger
Mit 28€ ist Bauhaus um einiges teurer als die beiden anderen Services. Deshalb empfiehlt es sich zu 100% auf einen anderen Hersteller auszuweichen. Oder in diesem Fall dann eben zu einem anderen Dienstleister.

Fazit

Zusammenfassend lässt sich der Sinn einer Miete für diese Art von Geräten leicht erklären. Wer keine besonders großen flächen Laminat zuschneiden will, für den bietet sich das Mieten eines Laminatschneiders auf jeden Fall an. Wer jedoch wirklich größere Flächen und nicht nur einen einzigen Raum zuschneiden will, der sollte sich noch einmal gut überlegen ob sich die Investition nicht doch lohnt. Die besten Laminatschneider findest du in unserer Bestenliste - angelehnt an zahlreiche Laminatschneider Tests.

Laminat verlegen

Laminat zu verlegen wird immer beliebter. Auch Vinyl gewinnt zunehmend an Aufmerksamkeit. Es zeichnet sirch zum einen dadurch aus, dass es unglaublich beständig ist, zum anderen kann man Laminat sehr leicht instandhalten. Die Auswahl an verschiedensten Laminatarten ist zudem riesig. Die zahlreichen Oberflächen ermöglichen es viele Materialien und Holzarten zu imitieren. Dabei ist es egal welche Holzart. Ob helles Holz, dunkles Holz, Buche, Eiche, Fichte, Kirsche, ob Mamorböden oder andere Steinarten -  mittlerweile ist alles möglich.

Im folgenden Artikel zeigen wir dir wie du mit dem Klick System Laminat ohne Probleme verlegen kannst und welche Tools zu dafür benötigst und welche Materialien du im Baumarkt einkaufen musst.

Schritt 1: Die Vorbereitungen

Bevor du dein Laminat verlegen kannst, ist es wichtig einige Vorbereitungen zu treffen. Neben einem Laminatschneider, wie im Laminatschneider Test vorgestellt, gibt es noch einige andere Vorbereitungen die getroffen werden müssen. Da Laminat aus Holz besteht, wirkt es auf Klimaumstände besonders empfindlich. Deshalb ist es wichtig, Laminat zur Akklimatisierung mindestens 48 Stunden in dem Raum zu lagern, wo es später eingebaut werden soll. Dabei sollte die Raumtemperatur mindestens 18°C betragen und die Luftfeuchtigkeit sollte nicht höher als 70% betragen.

Schritt 2: Weitere Vorbereitungen: Der Untergrund

Bevor das Laminat verlegt werden kann, muss sichergestellt werden, dass der Untergrund sauber, eben und vorallem trocken ist. Das Thema Eben ist ein sehr wichtiger Punkt. Wir haben selbst Laminat zuhause verlegt und an einer Stelle wellt sich das Laminat nach oben. Um den Boden zu prüfen ob dieser eben ist empfiehlt sich die Verwendung einer Richtlatte. Wenn sie Unebenheiten bis zu 3mm haben ist das kein Problem. Zwar können sie noch kein Laminat verlegen, jedoch kann man das ohne Probleme mit Fließspachtel ausgleichen. Dieser ist anschließend komplett eben und auch Risse oder Kerben werden damit zuverlässig geschlossen. Nachdem der Boden komplett getrocknet ist kannst du zum nächsten Schritt übergehen. An dieser Stelle noch einmal ein Reminder. Achte unbedingt darauf dass der Boden komplett und restlos trocken ist. Wenn das nicht der Fall ist, können erhebliche Schäden am Laminat entstehen.

Schritt 3: Dampfsperre und Trittschalldämmung verlegen

Aus Estrichböden sollte auf jeden Fall ein Schutz gegen Feuchtigkeit angebracht werden. Dies lässt sich am einfachsten und besten mit einer Dampfsperre realisieren. Dies gilt ebenso wenn unter ihnen eine Warmwasser Fußbodenheizung installiert ist. Bringen sie die Folie deshalb dort unbedingt an. Die Dampfsperrfolie wird in Längsrichtung, so wie sie später einmal das Laminat verlegen wollen ausgerollt. Anschließend trennen sie die Dampfsperrfolie ab. Achten Sie hierbei darauf, dass sie nicht zu knapp abschneiden. Lassen sie an den Wänden circa 10cm überstehen. Die Folien sollten sich zudem circa 20cm Überlappen, dass in keine Zwischenräume Feuchtigkeit dringen kann. Diese können sie mit starkem Klebeband zusammenkleben. Außerdem sollte in jedem Fall eine Trittschalldämmung verlegt werden. Dies sollte den meisten ein Begriff sein. Zudem sagt es ja eigentlich schon das Wort - demnach selbsterklärend. Materialien können Kork, Filz oder PE-Schaumfolie sein. Diese legen sie einfach über die zuvor gelegte Dampfsperrfolie.

Schritt 4: Erste Laminatreihe verlegen

Laminatpaneele werden in der Regel parallel zum Lichteinfall verlegt. Nun wird beim Laminatverlegen in der Regel immer hinten links in der Ecke des Raumes gestartet. Wenn Sie eine Stichsäge oder eine Kreissäge zuhause haben, muss als aller erstes die Feder und die Nut der ersten Laminatreihe entfernt werden. Legen sie anschließend die Laminatpaneele nebeneinander und klicken Sie diese mit der Stirnseite ineinander.

Damit noch eine Leiste auf den Boden passt und noch Dinge verlegt werden müssen wie zum Beispiel Kabel, sollten sie Keile als Abstandshalter zwischen die Wand und das Laminat legen. Der Abstand sollte circa 11-13mm betragen. Wenn der Raum nicht gerade perfekt passt, wass in den meisten Fällen so sein wird, muss das letzte Laminat der Reihe zugeschnitten werden. Dazu eignet sich ein Laminatschneider hervorragend. Das Letzte Stück sollte aber mindestens 50cm lang sein. Wenn das nicht der Fall ist, sollten sie überlegen das andere Ende zu kürzen damit die 50mm erreicht werden oder ein längeres Paneel zu nehmen, was den Rest ausfüllt.

Schritt 5: Laminatpaneele mit einem Laminatschneider zuschneiden

Am besten ist es, wenn sie zuvor schon ausrechnen wie lang ein Laminatpaneel ist. Somit wissen sie, ob es mindestens 50cm sind bei dem letzten Stück. Beginnen sie nun anschließend das Stück zuzuschneiden. Wie schon erwähnt eignet sich dazu ein Laminatschneider perfekt. Wie dies funktioniert oder wie man einen Laminatschneider verwendet erfahrt ihr in unserem Ratgeber auf dieser Seite. Als Alternative eignen sich auch Tischkreissäge oder Stichsäge.

Schritt 6: Abstandsfuge darf nicht vergessen werden

Neben dem Sinn der Abstandsfuge als Kabelplatz, ist dieser zudem notwendig, da bei Holzarbeiten allgemein immer die Möglichkeit besteht, dass sich dieses durch die unterschiedlichen Temperaturen verzieht. Deshalb ist es enorm wichtig zu Wänden und anderen Gegenständen Abstandshalter zu integrieren und dies nie bündig an die Wand zu legen.

Schritt 7 - Das Laminat muss eingeklickt und angepasst werden

Viele Laminatpaneele haben in der Zwischenzeit das einfache Klicksystem. Hier können sie das Laminat ohne Probleme einklicken ohne besondere Werkzeuge zu benötigen. Jedoch empfiehlt es sich einen Hammer und einen Schlagklotz zu benutzen. Fügen Sie das Laminat zusammen und ziehen sie es anschließend mit Zugeisen nach.

Schritt 8 - Die letzten Paneele

Bei den letzten Paneelen wird es so sein, dass diese längsseitig zugeschnitten werden müssen. Ermitteln Sie die Breite mit einem Zollstock oder Lineal. Hierzu eignet sich auch wieder perfekt ein Laminatschneider wie der Wolfcraft VLC 800.